uniT (DRAMA FORUM und KUNSTLABOR Graz)

Born to be wild
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Wie können Künstlerinnen und Künstler Beteiligungsprozesse unterstützen und stärken?

Im Rahmen des Projekts „Born to be wild“ treffen Autorinnen und Autoren in einem Writers Room auf Menschen, die täglich mit den Problemen der Bürgerinnen und Bürger konfrontiert sind, z. B. Angehörigen von Rettung, Polizei und Lieferdiensten. Aus diesen Treffen entstehen literarische Alltagsepisoden, die von Graz erzählen und in die Zukunft weisen.

Aus den Inhalten entsteht ein Theaterstück in mehreren Teilen, das im „Klima-Kultur-Pavillon“ aufgeführt wird. Es werden auch Non-Professionals in die Aufführungen miteinbezogen und das Theaterstück versteht sich als Format, weiterführend mit den Bürgerinnen und Bürgern in ein Gespräch einzutreten.

uniT Born to be wild Wald
© Wolfgang Rappel
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Termine
09 Jun2020

Wenn der Wald von der Stadt erzählt
20:30 // Ort: Klima-Kultur-Pavillon Lageplan googlemaps

Theateraufführung
Wir haben uns gefragt: Welche Schmerzen hat diese Stadt? Wie kann man ihr helfen?
Fünf Autorinnen und Autoren haben recherchiert und sich schreibend den unglaublichsten Geschichten genähert, Geschichten, die von Schmerzen erzählen, aber auch davon, wie Veränderung und Linderung geschehen. Sie lassen eine eigene Welt im Klima-Kultur-Pavillon entstehen. Der Wald im Pavillon erinnert an Hänsel und Gretel und somit an familiäre Gewalt, an den bösen Wolf, der ein kleines Mädchen verfolgt, an die Einsamkeit von alten Menschen, die sie zu Hexen machen kann… aber auch an gute Feen und kleine Zwerge, die einem hilfreich zur Seite stehen. Der Wald macht Angst und dennoch ist er zugleich ein Ort der Transformation und der Magie, ein Ort der Erholung und ein Ort, an dem man Kraft tanken kann. Tauchen Sie mit uns ein in den Wald, hören sie zu, folgen sie dem Wispern und Flüstern, hören Sie auf die Menschen, denen sie begegnen werden, trauen Sie ihren Augen und Ohren, lassen Sie sich bestärken in Ihrem Glauben an das Gute. Und lassen Sie was zurück an unserer Sammelstelle, nein nicht Pilze und Beeren, sondern Geschichten, die von guten Feen erzählen, die sie in dieser Stadt getroffen haben. Und kommen sie wieder, um zu erleben, was aus ihrer Geschichte geworden ist.

Autorinnen und Autoren: Claudia Tondl, Anna Morawetz, Christiane Kalss, Natascha Gangl, Johannes Hoffmann.
Einrichtung und Regie: Sandra Schüddekopf
Ausstattung, Installation: Martina Mahlknecht
Video, Ton: Karl Börner
Idee: Kunstlabor Graz
Dramaturgie: Edith Draxl

10 Jun2020

Wenn der Wald von der Stadt erzählt
// Ort: Klima-Kultur-Pavillon Lageplan googlemaps

Theateraufführung
Wir haben uns gefragt: Welche Schmerzen hat diese Stadt? Wie kann man ihr helfen?
Fünf Autorinnen und Autoren haben recherchiert und sich schreibend den unglaublichsten Geschichten genähert, Geschichten, die von Schmerzen erzählen, aber auch davon, wie Veränderung und Linderung geschehen. Sie lassen eine eigene Welt im Klima-Kultur-Pavillon entstehen. Der Wald im Pavillon erinnert an Hänsel und Gretel und somit an familiäre Gewalt, an den bösen Wolf, der ein kleines Mädchen verfolgt, an die Einsamkeit von alten Menschen, die sie zu Hexen machen kann… aber auch an gute Feen und kleine Zwerge, die einem hilfreich zur Seite stehen. Der Wald macht Angst und dennoch ist er zugleich ein Ort der Transformation und der Magie, ein Ort der Erholung und ein Ort, an dem man Kraft tanken kann. Tauchen Sie mit uns ein in den Wald, hören sie zu, folgen sie dem Wispern und Flüstern, hören Sie auf die Menschen, denen sie begegnen werden, trauen Sie ihren Augen und Ohren, lassen Sie sich bestärken in Ihrem Glauben an das Gute. Und lassen Sie was zurück an unserer Sammelstelle, nein nicht Pilze und Beeren, sondern Geschichten, die von guten Feen erzählen, die sie in dieser Stadt getroffen haben. Und kommen sie wieder, um zu erleben, was aus ihrer Geschichte geworden ist.

Autorinnen und Autoren: Claudia Tondl, Anna Morawetz, Christiane Kalss, Natascha Gangl, Johannes Hoffmann.
Einrichtung und Regie: Sandra Schüddekopf
Ausstattung, Installation: Martina Mahlknecht
Video, Ton: Karl Börner
Idee: Kunstlabor Graz
Dramaturgie: Edith Draxl

Die genaue Beginnzeiten finden Sie unter www.dramatikerinnenfestival20.at

11 Jun2020

Wenn der Wald von der Stadt erzählt
// Ort: Klima-Kultur-Pavillon Lageplan googlemaps

Theateraufführung
Wir haben uns gefragt: Welche Schmerzen hat diese Stadt? Wie kann man ihr helfen?
Fünf Autorinnen und Autoren haben recherchiert und sich schreibend den unglaublichsten Geschichten genähert, Geschichten, die von Schmerzen erzählen, aber auch davon, wie Veränderung und Linderung geschehen. Sie lassen eine eigene Welt im Klima-Kultur-Pavillon entstehen. Der Wald im Pavillon erinnert an Hänsel und Gretel und somit an familiäre Gewalt, an den bösen Wolf, der ein kleines Mädchen verfolgt, an die Einsamkeit von alten Menschen, die sie zu Hexen machen kann… aber auch an gute Feen und kleine Zwerge, die einem hilfreich zur Seite stehen. Der Wald macht Angst und dennoch ist er zugleich ein Ort der Transformation und der Magie, ein Ort der Erholung und ein Ort, an dem man Kraft tanken kann. Tauchen Sie mit uns ein in den Wald, hören sie zu, folgen sie dem Wispern und Flüstern, hören Sie auf die Menschen, denen sie begegnen werden, trauen Sie ihren Augen und Ohren, lassen Sie sich bestärken in Ihrem Glauben an das Gute. Und lassen Sie was zurück an unserer Sammelstelle, nein nicht Pilze und Beeren, sondern Geschichten, die von guten Feen erzählen, die sie in dieser Stadt getroffen haben. Und kommen sie wieder, um zu erleben, was aus ihrer Geschichte geworden ist.

Autorinnen und Autoren: Claudia Tondl, Anna Morawetz, Christiane Kalss, Natascha Gangl, Johannes Hoffmann.
Einrichtung und Regie: Sandra Schüddekopf
Ausstattung, Installation: Martina Mahlknecht
Video, Ton: Karl Börner
Idee: Kunstlabor Graz
Dramaturgie: Edith Draxl

Die genaue Beginnzeiten finden Sie unter www.dramatikerinnenfestival20.at

12 Jun2020

Wenn der Wald von der Stadt erzählt
// Ort: Klima-Kultur-Pavillon Lageplan googlemaps

Theateraufführung
Wir haben uns gefragt: Welche Schmerzen hat diese Stadt? Wie kann man ihr helfen?
Fünf Autorinnen und Autoren haben recherchiert und sich schreibend den unglaublichsten Geschichten genähert, Geschichten, die von Schmerzen erzählen, aber auch davon, wie Veränderung und Linderung geschehen. Sie lassen eine eigene Welt im Klima-Kultur-Pavillon entstehen. Der Wald im Pavillon erinnert an Hänsel und Gretel und somit an familiäre Gewalt, an den bösen Wolf, der ein kleines Mädchen verfolgt, an die Einsamkeit von alten Menschen, die sie zu Hexen machen kann… aber auch an gute Feen und kleine Zwerge, die einem hilfreich zur Seite stehen. Der Wald macht Angst und dennoch ist er zugleich ein Ort der Transformation und der Magie, ein Ort der Erholung und ein Ort, an dem man Kraft tanken kann. Tauchen Sie mit uns ein in den Wald, hören sie zu, folgen sie dem Wispern und Flüstern, hören Sie auf die Menschen, denen sie begegnen werden, trauen Sie ihren Augen und Ohren, lassen Sie sich bestärken in Ihrem Glauben an das Gute. Und lassen Sie was zurück an unserer Sammelstelle, nein nicht Pilze und Beeren, sondern Geschichten, die von guten Feen erzählen, die sie in dieser Stadt getroffen haben. Und kommen sie wieder, um zu erleben, was aus ihrer Geschichte geworden ist.

Autorinnen und Autoren: Claudia Tondl, Anna Morawetz, Christiane Kalss, Natascha Gangl, Johannes Hoffmann.
Einrichtung und Regie: Sandra Schüddekopf
Ausstattung, Installation: Martina Mahlknecht
Video, Ton: Karl Börner
Idee: Kunstlabor Graz
Dramaturgie: Edith Draxl

Die genaue Beginnzeiten finden Sie unter www.dramatikerinnenfestival20.at

13 Jun2020

Wenn der Wald von der Stadt erzählt
// Ort: Klima-Kultur-Pavillon Lageplan googlemaps

Theateraufführung
Wir haben uns gefragt: Welche Schmerzen hat diese Stadt? Wie kann man ihr helfen?
Fünf Autorinnen und Autoren haben recherchiert und sich schreibend den unglaublichsten Geschichten genähert, Geschichten, die von Schmerzen erzählen, aber auch davon, wie Veränderung und Linderung geschehen. Sie lassen eine eigene Welt im Klima-Kultur-Pavillon entstehen. Der Wald im Pavillon erinnert an Hänsel und Gretel und somit an familiäre Gewalt, an den bösen Wolf, der ein kleines Mädchen verfolgt, an die Einsamkeit von alten Menschen, die sie zu Hexen machen kann… aber auch an gute Feen und kleine Zwerge, die einem hilfreich zur Seite stehen. Der Wald macht Angst und dennoch ist er zugleich ein Ort der Transformation und der Magie, ein Ort der Erholung und ein Ort, an dem man Kraft tanken kann. Tauchen Sie mit uns ein in den Wald, hören sie zu, folgen sie dem Wispern und Flüstern, hören Sie auf die Menschen, denen sie begegnen werden, trauen Sie ihren Augen und Ohren, lassen Sie sich bestärken in Ihrem Glauben an das Gute. Und lassen Sie was zurück an unserer Sammelstelle, nein nicht Pilze und Beeren, sondern Geschichten, die von guten Feen erzählen, die sie in dieser Stadt getroffen haben. Und kommen sie wieder, um zu erleben, was aus ihrer Geschichte geworden ist.

Autorinnen und Autoren: Claudia Tondl, Anna Morawetz, Christiane Kalss, Natascha Gangl, Johannes Hoffmann.
Einrichtung und Regie: Sandra Schüddekopf
Ausstattung, Installation: Martina Mahlknecht
Video, Ton: Karl Börner
Idee: Kunstlabor Graz
Dramaturgie: Edith Draxl

Die genaue Beginnzeiten finden Sie unter www.dramatikerinnenfestival20.at

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