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Die Stadt als Datenfeld. Wie wir in Zukunft leben wollen

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„Die Stadt als Datenfeld“ thematisiert das heutige und zukünftige Leben in der postdigitalen (städtischen) Ära, die vom „Navigieren durch Daten“ geprägt ist: Wie orientieren wir uns an diesen, wie lenken uns ihre Produkte? Wie entwerfen wir eine postdigitale Stadt, die sich die Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner wünschen?

Das Projekt bietet in vier Strängen eine aktive und aktivierende Auseinandersetzung mit der fortschreitenden Datafizierung:

  • Auftaktsymposium im Rahmen des Elevate Festivals: 4. 3. 2021
  • Ausstellung „Die Stadt als Datenfeld“, Graz Museum, Eröffnung: 27. 3. 2021
  • Lebendige Diskussion an diversen Orten in Graz in Kooperation mit lokalen Akteurinnen und Akteuren: Mai – Juni 2021
  • Begleitendes diskursives Webformat
Die Stadt als Datenfeld Sujets
(c) BÜRO41A

Emblematische Kunstwerke schaffen eine poetische Klammer; Bilder historischer „telematischer“ Utopien aus dem Essay „Vom Subjekt zum Projekt“ des Philosophen Vilém Flusser bilden ein organisierendes Leitmotiv, mit dem die vielfältigen Phänomene der postdigitalen Gegenwart in Beziehung gesetzt werden.

 

Die Stadt als Datenfeld Sujets
Die Stadt als Datenfeld Sujets
(c) BÜRO41A
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Termine
27 Mar2021

Ausstellungseröffnung "Die Stadt als Datenfeld"
// Ort: Graz Museum Lageplan googlemaps // Ausstellung

Das Projekt Die Stadt als Datenfeld thematisiert das heutige und zukünftige Leben in der postdigitalen (städtischen) Ära. Die aktuelle Industrielle Revolution 4.0 wird vom „Navigieren durch Daten“ geprägt: Nach welchen Werten aber erzeugen wir Daten? Wie orientieren wir uns an diesen, wie lenken ihre Produkte uns und wohin soll die Reise überhaupt gehen? Welche Veränderungen bringt die Umstellung menschlicher Lebensbereiche und Beziehungen auf datengesteuerte Automatisierung mit sich? Wie entwerfen wir eine postdigitale Stadt, die sich die Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner wünschen?

Emblematische Kunstwerke schaffen eine poetische Klammer; Bilder historischer „telematischer“ Utopien aus dem Essay „Vom Subjekt zum Projekt“ des Philosophen Vilém Flusser (1989) bilden ein organisierendes Leitmotiv, mit dem die vielfältigen Phänomene der postdigitalen Gegenwart in Beziehung gesetzt werden. Das entstehende Spannungsfeld liefert die Ausgangspunkte für die vermittelnden, partizipativen und diskursiven Formate zu den Themenbereichen des Kulturjahres 2020 „Arbeit von morgen“, „Digitale Lebenswelt“, „Soziales Miteinander“, „Umwelt und Klima“ und „Urbanismus“.

28 Mar 2021 bis 29 Aug 2021

Ausstellung "Die Stadt als Datenfeld"
// Ort: Graz Museum Lageplan googlemaps // Ausstellung

Das Projekt Die Stadt als Datenfeld thematisiert das heutige und zukünftige Leben in der postdigitalen (städtischen) Ära. Die aktuelle Industrielle Revolution 4.0 wird vom „Navigieren durch Daten“ geprägt: Nach welchen Werten aber erzeugen wir Daten? Wie orientieren wir uns an diesen, wie lenken ihre Produkte uns und wohin soll die Reise überhaupt gehen? Welche Veränderungen bringt die Umstellung menschlicher Lebensbereiche und Beziehungen auf datengesteuerte Automatisierung mit sich? Wie entwerfen wir eine postdigitale Stadt, die sich die Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner wünschen?

Emblematische Kunstwerke schaffen eine poetische Klammer; Bilder historischer „telematischer“ Utopien aus dem Essay „Vom Subjekt zum Projekt“ des Philosophen Vilém Flusser (1989) bilden ein organisierendes Leitmotiv, mit dem die vielfältigen Phänomene der postdigitalen Gegenwart in Beziehung gesetzt werden. Das entstehende Spannungsfeld liefert die Ausgangspunkte für die vermittelnden, partizipativen und diskursiven Formate zu den Themenbereichen des Kulturjahres 2020 „Arbeit von morgen“, „Digitale Lebenswelt“, „Soziales Miteinander“, „Umwelt und Klima“ und „Urbanismus“.

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