Leonhard Müllner und Michael Stumpf

Murpod

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#Umwelt und Klima    Bildende Kunst

Eine Herde Kühe schwimmt in den Fluten der Mur und regt die Reflexion über menschengemachte Umweltveränderungen an. Die Künstler Leonhard Müllner und Michael Stumpf errichten mit dem Projekt „Murpod“ eine temporäre Installation in der Mur. Dem Anschein nach wurde die Kuhherde von der Weide in die Landeshauptstadt getragen. Dadurch soll auf die potenzielle und schon teils gegebene Normalität von Umweltkatastrophen hingewiesen werden. Der Name Murpod leitet sich vom englischem Wort „pod“ für im Wasser lebende Säugetierherde ab.

Umwelt und Klima

Die Künstler wollen mit der Installation Sensibilität für menschgemachte Umweltveränderungen hervorrufen, ohne ein Horrorszenario zu entwerfen. Das Bild der friedlich schwimmenden Tiere thematisiert reelle Umweltthemen – etwa Überschwemmungen infolge von Starkregenphänomenen ebenso wie eine sinnbildliche Repräsentation des Lebensraums am und mit dem Wasser in der Stadt.

Umwelt und Klima
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